Diese Lesung oder Vorträge können Sie organisieren!

 
 

Sie wollen einen historisch spannenden und spirituell erhebenden Vortrag veranstalten? Sie möchten eine Autoren-Lesung aus meinen aktuellen Büchern und Themen in ihren Räumlichkeiten organisieren? Als Veranstalter mit meinen Themen gut in Erinnerung bleiben?

Dann buchen Sie mich mit einem meiner Vorträge, welches Sie und ihr Umfeld am meisten interessiert. Ich komme auf Einladung zu spirituellen Gruppen, Vereinen, Institutionen, Geschäftslokalen, Seminaren oder Praxen. Alle Vorträge sind mit Beamer/Bilderschau und dauern ca. 2 Stunden. Infos und Terminabsprache unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

 

Themen der Vorträge:

Die Weisheit unserer Ahnen   -  Germanen, Kelten und Druiden
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Das Vermächtnis der Druiden ist in uns allen. Es war nie ganz verschwunden, nur besonders geschützt vor denen, die unserer Welt ihre finstere Weltordnung aufdrücken wollen. 6000 Jahre unserer Geschichtsschreibung wurden deshalb bewusst verfälscht. Die alten Druiden, Rosenmeister und Weisen waren Priester, Gelehrte, Barden, Heiler und Richter. Sie genossen hohes Ansehen und Vertrauen in der keltisch-germanischen Gesellschaft. Vor 1800 Jahren zogen sie sich klug aus der Öffentlichkeit zurück um in der Artussage und den Gralsmysterien in unserem kollektiven Bewusstsein zu schlummern. Die Druiden sind eine spirituell organisierte, welt-übergreifende Bruder-und Schwesternschaft, die schon vor Jahrtausenden unser Zeitalter mit seinem entscheidenden Kampf des Lichts gegen die Finsternis voraussahen. Ihr uralter, kosmischer Rettungsplan geht nun in die Endphase und dafür braucht es viele aufgeklärte Lichtarbeiter, besonders im Land des Mitternachtsberges, dem zentralen Germanien, das J.R. Tolkien in seinem Roman klug als Mittelerde verschlüsselte. Dieser Vortrag kann Dir helfen die Wahrheit zu entschlüsseln und die Anteile Deiner inneren Erkenntnis zu vervollständigen. Nur wer weiß woher er kommt, weiß wo er steht und wohin er geht! Bist Du bereit dafür?

 

 

 

 

Das Licht in der Finsternis - Der heilige Gral der Katharer
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Der geheime Schatz der Katharer, sollte den mächtigen Verfolgern und den grausamen Inquisitoren des lateinischen Christentums niemals in die Hände fallen. In der Nacht zum 16.04.1244 trugen deshalb vier Eingeweihte der Gralsburg Montségur dieses geheime Vermächtnis 300 Meter steil in die Tiefe herunter. Vorbei an den Belagerern, über den beschwerlichen Gipfel des Saint Barthelmy weiter in das abgelegene Tal des Sabarthez. War es das jahrtausendalte, gnostische Erbe, das für 700 Jahre verborgen und bewahrt werden musste? Nur wer sich weit an den Quell der Mysterien und der Gnosis wagt, kann erfassen für welch geistige Schätze die letzten 200 Katharer und viele Hundertausende Okzitanier in blutigen Kreuzzügen und auf dem Scheiterhaufen ihr Leben liessen. Dieser Vortrag führt tief in das Mysterium, welches die Katharer und den heiligen Gral umgibt. Es kann auch Dein Licht im Herzen berühren, dort wo es nur eine Wahrheit gibt, die in uns allen schlummert, bis eine unstillbare Sehnsucht nach dem heiligen Gral verlangt. Wenn der Gral ruft und das licht im Herzen darauf antwortet, folgt ein inneres Verlangen, das auch durch Gewalt und Tod nicht ausgelöscht werden kann. Seit fast 1500 Jahren berühren die Geschichten vom heiligen Gral das kollektive Bewusstsein der Menschheit. Ist jeder von Uns zum Gral berufen?

 

Das verborgene Wissen und Wirken der Templer
Die Templer sind eines der größten Mysterien unserer Geschichte. Ein absichtlich verdunkeltes Mysterium, weil fast nur Schriften ihrer Gegner über sie berichten. Trotz allem scheint ihr Licht in der Dunkelheit unerlässlich zu strahlen. Seit einigen Jahren heller als je zuvor!

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Geblieben sind ihre außergewöhnlichen Bauwerke und die Berichte über ihr weltweites Wirken. Zusammen mit den Templern tauchten im 12. Jahrhundert auch die unbekannten Baumeister und freien Maurer auf, die aus dem Nichts riesige, geniale Bauwerke wie die gotischen Kathedralen errichten konnten. Die Berechnungen nach dem Goldenen Schnitt ausführten und die gesamte Himmelsmechanik mit der Präzession der Äquinoktien (Rückwärtiger Umlauf der Erde durch alle Sternzeichen in 25900 Jahren) mit in diese Bauwerke einfließen lassen konnten. Bezeichnend ist, das diese Baumeister mit den Templern wieder im 14. Jahrhundert von der Bildfläche verschwanden und seitdem niemand mehr in der Lage ist, solche Bauwerke wie u.a. in Chartres, Notre Dame in Paris, Straßburg, Kölner Dom zu errichten, geschweige denn zu finanzieren. Ein Punkt der nur selten bei den Historikern Beachtung findet, ist die Geldmenge die ca. 80 gotische Kathedralen zwischen 1180 und 1350 in Spanien, Frankreich und Deutschland verschlangen. Man kann errechnen, das diese Bauwerke mehr Geld benötigten als Münzen in ganz Europa um diese Zeit im Umlauf waren. Woher kam also die Finanzierung, woher das Wissen und vor allem die dahinter verborgene Idee, hohes technisches Wissen, tiefe Weisheiten und astronomische Kenntnisse in Stein und Glas umzusetzen? Die Templer sammelten weltweit nicht nur altes Wissen und spirituelle Weisheiten, auch unbekannte technische Artefakte aus verschollenen und vergessenen Kulturen, welche sie intensiv studierten und manche wohl auch benutzten. Manche alten Orte der Templer werden deswegen heute streng abgeriegelt. Die Templer haben ihre Besitzungen und besonders die Gotischen Kathedralen immer auf alte Kraftorte gesetzt, die zuvor oft schon von keltischen oder germanischen Druiden mit Heiligtümern belegt waren. Der innere, geheime Zirkel der Templer hatte neben der offiziellen Ordensregel auch immer eine Verborgene. Sie entstand, wie der Orden selbst auch, viele Jahre bevor die Tempelritter offiziell ein Orden des Katholizismus wurden. Der innere Zirkel der Templer zelebrierte alte Mysterienkulte und hob die Suche nach dem Gral als zentralen Leitfaden seines Handelns hervor. Diese wahre Mission wurde niemals offengelegt, bis der Orden der Mönchsritter perfide geplant zerschlagen wurde und scheinbar aus der Welt verschwand. Dieser Vortrag belegt aber, das die eingeweihten Templer wie einst die Druiden in den Hintergrund verschwanden und sich ihr Wirken bis heute fortsetzt.

 

 

Okzitanien - die Wiederkehr der Liebe und Weisheit                                                                                                                                                                                                      Die größte europäische, mittelalterliche Hochkultur wurde vor über 700 Jahren gewaltsam seiner Identität beraubt und verschwand nicht nur aus den Landkarten, sondern auch für lange Zeit aus dem allgemeinen Bewusstsein. Vordergründig hatte dies mit der Bruderschaft der Katharer, dem toleranten Freiheitswillen und dem spirituellen wie dem wirtschaftlichen Reichtum dieses Landstrichs zu tun. Aber es ging in diesem einseitigen Kampf der dunklen Mächte gegen ein friedliebendes Land und seiner Bevölkerung um wesentlich mehr! Als Okzitanien im Jahre 1244 in seinen letzten Atemzügen lag, sprach und sang ein unbekannter, fahrender Minnesänger  vor einem Scheiterhaufen an der Schicksalsburg Montségur eine prophetische Botschaft aus:

 

 "Nach Siebenhundert Jahren wird der Lorbeer wieder blühen."          

 

Mehr und mehr erfüllt sich diese alte Prophezeiung. Tatsächlich darf sich seit dem Jahr 2016 nun die Südfranzösische Region wieder offiziell Okzitanien nennen. Diese Wiederkehr des Namens ist aber nur der äußere Akt einer geistigen Entwicklung, die bereits seit mehr als 100 Jahren wieder aktiv ist. Möchten Sie mehr erfahren über dieses geheimnisvolle Land der vergeistigten Liebe und Weisheit?

 

     SeCanta

Einem Gebiet in dem die höchsten Mysterien gelehrt und der heilige Gral gehütet wurde, in dem Kelten, Germanen, Westgoten, Merowinger, Franken ihre tiefen Spuren hinterließen. Wo Manichäer, Gnostiker, Ur-Christen, Arianer, Bogomilen, Katharer, Rosenkreuzer, Freimaurer, Gralsritter und Tempelritter ihre Lichtkraft hinterließen. An zahlreichen Kultorten, in einer Dichte und Kraft, die Ihresgleichen in Europa sucht !

 

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,

sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will."

Jean-Jacques Rousseau